Wir sind jetzt bekannt! Es gibt doch jemand relativ viel Geld aus, um uns ärgern zu wollen.

Die eigenen Omas und Opas schicken und sich nicht zu erkennen geben ist schon feige. Ja es gibt schon viele Arschlöcher auf dieser Welt.

Ich will auch gar nicht auf die Bewertungen eingehen, da sie sowieso voller Lügen sind. Davor und danach kamen super Bewertungen ohne irgendetwas geändert zu haben.

Da wir den Hater und den Zusammenhang der Beiden Gäste rechtzeitig erkannt haben, wurde auch nichts aus dem Plan, dass man sich ja das Geld über Booking.com zurückholen kann. Daher haben wir noch während der Zeit bei uns, den Vorfall gemeldet.

Lustig war, dass der Herr Rahm erst versucht hat unsere Hausdame runter zu machen und nicht damit gerechnet hat, dass ich Ihn direkt konfrontiere und er sowas von ins Stottern kam, das Ihm nur die Flucht blieb und die Tür mir vor der Nase zu gehauen hat.

Die Lügen kann man auch klar erkennen, wenn man mal schaut was der Herr Jeschar bei Booking.com in seiner Beschwerde und in seiner Bewertung angegeben hat.

Jetzt warten wir mal auf unseren ersten Stalker. Ich freu mich darauf.

 

Karl Gerhard Jesch (Namen und Adresse wurden wegen Datenschutz unkenntlich gemacht)

Bussvogelweg 25, 48683 Ahaus

Uns haben die vielen sehr guten Bewertungen erstaunt! Unsere Bewertung bezieht sich auf die Wohnung im Erdgeschoss zur Straßenseite. Sauberes, großes Einraumapartement mit großem Fernseher, Bad mit Fenster, allerdings ohne die beschriebene Dusche, sondern nur mit einer Handbrause in der Badewanne, WLAN stets vorhanden, gute zentrale Lage, Restaurants in der Nähe.
Parkplätze nur schwer zu bekommen. Wohnung besteht aus bunt zusammengewürfelten Möbelstücken, zum Teil sehr alt, z.B. ein klebriger alter Esstisch. Die Küche war sehr knapp mit zusammengesuchtem Porzellan und Besteck ausgestattet.Töpfe gab es reichlich, aber nur einen Deckel. Dafür fehlten andere nötige Kochgegenstände völlig: Kochen geht nur in begrenztem Umfang. Kaffee- und Teezubehör, wie beschrieben, ist nicht vorhanden, nur eine Kaffeemaschine. Der Kühlschrank war relativ laut, was beim Einschlafen durchaus störend war. Ärgerlich war die Tatsache, dass bei der Spülmaschine das Wasser abgestellt war und nur sehr schwer wieder anzustellen ging. Es gab auch nur einen Spültab. Auf unsere Nachfrage hin wurde uns mitgeteilt, dass die Vermieter nicht möchten, dass die Spülmaschine wegen des hohen Wasserverbrauchs benutzt wird. Sie waren verärgert und erstaunt, dass wir es geschafft hatten, das Wasser wieder anzustellen. Als wir um weitere Spültabs baten, verweigerten sie uns diese zunächst. Erst nach einer längeren Diskussion wurden uns noch drei ausgehändigt. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass beim Aufbacken einer Pizza drei Sicherungen des Backofens mehrfach hintereinander herausflogen und der Strom weg war. Der Sohn erklärte uns daraufhin in einem sehr unpassenden Tonfall, dass der Backofen auch nicht über 180 Grad erhitzt werden dürfte. Das stand nirgendwo und ist wohl auch nicht normal. Elektrische Anlagen (Kabelgewirr) im und am Haus schienen selbst verlegt, Sicherheit ist diesbezüglich fragwürdig. Der vorhandene Hund, ein sehr liebes Tier, roch leider fürchterlich nach Schweißfüßen. Da er häufig direkt vor unserer Tür lag, hatten wir den Geruch auch in unserer Wohnung. Eine Terrasse mit Gartenmöbeln, auch als Essbereich im Freien beschrieben, ist nicht vorhanden, sondern nur ein kleiner Zeltpavillon, der auch von den Vermietern genutzt wird. Bei der Abreise mussten wir den Sohn erst wecken, um den Schlüssel wie vereinbart um 10.30 Uhr abzugeben.
Beschwerde bei Booking.com:

Der Gast beschwerte sich über Folgendes:

 

– Niemand war da, der ihnen half, die Schlüssel zu bekommen.

– Die Geschirrspülmaschine funktionierte nicht.

– Es gab nicht genug Töpfe und Teller. Sie sollten sie die ganze Zeit waschen, um sie zu benutzen.

– Sie beschlossen, Pizza zu kaufen und dann möchten sie sie erhitzen. Der Strom ist ausgefallen.

Sie baten jemanden, es zu reparieren. Sie erkannten, dass sie es bis zu einem bestimmten Limit verwenden sollten.

– Der Hund hat einen schlechten Geruch und auch seine Hände und Beine wurden nicht gewaschen.

Maria Rahmsauce (Namen und Adresse wurden wegen Datenschutz unkenntlich gemacht)
Ritzstr. 27, 91054 Erlangen
Wir sind verwundert über die vielen sehr guten Bewertungen! – Großes helles Zimmer, ordentliches Bad mit Fenster, gute Betten.
Zu teuer. Gartenlauben-Atmosphäre. Eßtisch alt und klebrig. Kühlschrank laut. 4-Bett-Zimmer mit klobigen Sitzmöbeln = ungemütlich für zwei. Unpassendes Benehmen von Daniel Scheffler.
Anmerkung der Redaktion:
Dieser Text ist frei erfunden. sollte es Ähnlichkeiten mit lebenden Personen geben, ist es von uns nicht gewollt.